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Hier schreibt Ihnen Ihr Apotheker Walter Schmitt die aktuellen Neuigkeiten
rund um die Enzian-Apotheke, zu Themen wie Arzneimittel, Homöopathie,
Gesundheit, usw... prüfen Sie diese Seite also
öfter.
Wenn Sie sich ausführlicher über ein Thema unterhalten wollen, schauen
Sie sich doch in unserem Diskussionsforum
um!
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Aktuell am 27. Februar 2008:
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Eine
Information Ihrer ENZIAN-Apotheke
Ihr
Fahrplan zum Wunschgewicht mit unserer Apotheke
Sie sind fest entschlossen,
die unschönen Fettpolster erfolgreich anzugehen? Sie wollen Ihr
Körpergewicht endlich deutlich reduzieren, ohne Hunger und ohne Frust?
Sie wollen mehr für Ihre eigene Gesundheit tun? Dann sind Sie beim
Programm von "Leichter leben in Deutschland" und in unserer
Apotheke genau richtig und herzlich willkommen.
Zunächst sollten Sie sich
bei uns in der ENZIAN-Apotheke anmelden.
Für nur 40.-- € erhalten Sie Ihr persönliches Wertscheckheft mit vielen
Gutscheinen und weiteren Vorteilen rund um Ihre Gesundheit.
Bei
der Anmeldung bestimmten wir neben ihrer Körpergröße, dem Gewicht, den
Bauchumfang auch den sog. Body-Mass-Index. Eine
umfassende Körperfettanalyse schließt sich an. Zusammen mit Ihnen legen
wir dann gemeinsam das Abnehmziel bis zum Sommer fest.
Jetzt
brauchen wir noch einen Abend, an dem Sie am Basis-Seminar teilnehmen. In
diesem Seminar werden wir Sie anhand zahlreicher Beispiele in der Theorie
und Praxis fit machen fürs gesunde Abnehmen. Sie lernen viel über
Fettgehalte in der Nahrung, wir sprechen über die Hungeranfälle ausgelöst
durch einige Zucker, wir lernen, wie das Abnehmen erfolgreich gestartet
wird und erarbeiten gemeinsam die ersten Wochen Ihres Weges zum
Wunschgewicht.
Dann
sollten Sie sich zum Walken oder einer anderen passenden Bewegungsart
anmelden. Auch dazu finden Sie einen Gutschein im Wertscheckheft. Über
die Möglichkeiten hier am Ort informieren wir Sie ausführlich.
Unsere Apotheke bietet
ferner regelmäßige Treffen und Fragestunden an. Gemeinsam mit Ihnen
erörtern und lösen wir hier alle auftretenden Probleme. Natürlich sind
wir als Apotheke vor Ort jederzeit für Sie ansprechbar. Einmal pro Monat
erwarten wir Sie zur Nachmessung Ihres Körperfettes. Dabei können wir
Ihre individuellen Fragen klären und eventuelle Fehler in Ihrem Programm
erkennen und verbessern.
Weitere informative
Seminare schließen sich an. Wir sprechen über verschiedene Lebensmittel
und bewerten die Eignung fürs gesunde Abnehmen und Gewichthalten.
Kommen wie zur Anmeldung,
diese ist jederzeit während unserer normalen Geschäftszeiten möglich.
Die
Vorteile für Sie mit unserem Programm:
- Sie verbessern Ihre Gesundheit
- Sie reduzieren Ihr Gewicht
- Sie fühlen sich deutlich wohler
- Sie werden aktiver und leistungsfähiger
Und alles ohne Hunger und
Frust. Über 400.000 Teilnehmer seit 2003 haben das eindrucksvoll
bewiesen. Unser optimiertes Programm in 2008 ist noch effektiver, noch
umfassender und Sie werden noch erfolgreicher Körperfett reduzieren.
Hier unsere nächsten
Seminartermine:
06.03.2008 Donnerstag 19.00UHR
13.03.2008 Donnerstag 19.00 UHR
Im ASZ Packenreiterstr.
48
Sie haben noch Fragen? Wir
freuen uns auf Ihren Anruf unter 089-8112675.
Wir freuen uns auf Sie, herzlichst Ihre ENZIAN-APOTHEKE
Enzian Apotheke München
Walter Schmitt, e.Kfm.,
Apotheker für Allgemeinpharmazie,
Ernährungsberatung,
Homöopathie und Naturheilverfahren
Verdistr.54
81247 München
Tel. 089/8112675
Fax.089/8116859
www.enzian-apotheke.de
Unsere Öffnungszeiten:
Wir haben durchgehend geöffnet
Mo.-Fr. 8.30Uhr-18.30Uhr
Sa. 8.30Uhr-13.00Uhr
Handelregister Amtsgericht München HRA 75065
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Aktuell am 24. September 2006:
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Das moderne Ernährungswissen geht weiter
und findet neue Probleme, zum Teil auch vom Menschen selber verursacht.
Mehrere Krankheitsbilder, wie Allergien, Migräne, Neurodermitis und
Magen- Darmkrankheiten, um nur einige zu nennen, können mit der Ernährung
in direktem Zusammenhang stehen. Die Ernährung ist dabei ein Teil eines multifaktoriellen Geschehens. Nehmen wir als
Beispiele die Histamin- und die Glutamatunverträglichkeit.
Interessanterweise sind beide Stoffe Neurotransmitter,
damit auch sehr komplex im Körpergeschehen eingebunden. Die moderne
Nahrungsmittelindustrie berücksichtigt bisher diese Krankheiten in keiner
Weise, selbst wenn nur ein kleinerer Prozentsatz der Bevölkerung an
Problemen leidet. Die Glutamatproduktion steigt in rasendem Tempo. Ebenso
werden immer mehr Lebensmittel und Zusatzstoffe mit biotechnologischen
Methoden erzeugt, bei denen Bakterien und Schimmelpilze benötigt werden,
die den Histamingehalt in der Nahrung erhöhen können, man denke nur an
die Aromenerzeugung. Histamin ist ein biogenes
Amin und steht als Neurotransmitter mit der
allgemeinen allergischen Reaktion in direktem Zusammenhang. Eine
Histaminunverträglichkeit oder Histaminose kann
durch vermehrte Zufuhr von Histamin oder einem Mangel am histaminabbauenden Enzym Diaminooxidase
(DAO) verursacht sein. DAO wird hauptsächlich in der Dünndarmschleimhaut
gefunden, so dass auch ein Magen-Darminfekt die Histaminose
verschlechtern kann. Histaminreiche Lebensmittel sind allgemein durch
Bakterien oder Pilze vergorene und gereifte Lebensmittel. Dazu gehören
Fischkonserven, gereifte Käsesorten, geräucherte Wurstwaren, Bohnen und
Hülsenfrüchte( wie Soja und Erdnüsse), Sauerkraut, Rotwein, Hefe und
Würzextrakte wie Maggi. Scharfe Gewürze begünstigen die Histaminaufnahme
im Magen- Darmsystem. Alkohol hemmt die DAO, ebenso Kakao, schwarzer und
grüner Tee, Matetee und Energy-Drinks mit Theobromin. Histaminliberatoren,
Nahrungsmittel, die Histamin freisetzen, sind z.B. Zitrusfrüchte,
enzymhaltige Früchte wie Ananas und Papaya, Bananen, Birnen, Nüsse und
eventuell auch Zusatzstoffe wie Glutamat, Benzoate,
Farbstoffe, Sulfite und Nitrite. Auch Schimmeltoxine
(Aflatoxine) können Histamin freisetzen, sie
sind in vielen Lebensmitteln enthalten, z.B. Getreide, Käse, Nüsse, Mais,
Soja. Durch diese Lebensmittel können sich allergische Reaktionen
verschlimmern. Bei körperlicher Anstrengung und seelischer Erregung
(Prüfungsnervosität) schüttet der Körper vermehrt Histamin aus. In der
Zeit von Infektionskrankheiten und geschwächtem Immunsystem ist der
Körper empfindlicher auf histaminreiche Ernährung. Es gibt Medikamente,
die das Enzym DAO blockieren, z.B. Acetylcystein,
Ambroxol, Metamizol, Metoclopramid und andere. Die Glutamatproduktion ist
seit den 70er Jahren geschätzt um das Fünffache auf circa1,5 Millionen Tonnen im Jahr gestiegen. Die
Glutaminsäure spielt im Zellstoffwechsel eine wesentliche Rolle, da sie
über den Citratzyclus in Verbindung zum
Kohlenhydratstoffwechsel steht. Sie ist an der Bildung von Aminosäuren
beteiligt und bindet das beim Proteinabbau freiwerdende Ammoniak unter
der Bildung von Glutamin, dies ist eine wichtige Entgiftungsreaktion im
Körper. Glutamat ist der wichtigste erregende Neurotransmitter
im zentralen Nervensystem. Es kommt nur im Gehirn vor. Glutamat ist für
die fünfte Geschmacksrichtung Umami
(wohlschmeckend) verantwortlich. Erst durch Nukleotide
(GMP, IMP), die aus zerfallenden Zellkernen stammen, wird der Geschmack Umami verstärkt. Es kommt in vielen Lebensmitteln
vor, wie reifen Tomaten, reifem Käse, Hefe, Stärke, Soja, in Asien in
Fischsaucen und Algenextrakten, die alle natürliche
Geschmacksverstärker sind. Die künstlich zugesetzten Glutamatmengen sind
in der Regel sehr viel höher, als die natürlichen Vorkommen. So ist in
einer normalen Mahlzeit mit Glutamatzusatz die circa 400-fache Menge des
Glutamatgehalts eines Hühnereis enthalten. Glutamat soll Aromaverluste,
die auf Grund der Verarbeitung auftreten, ausgleichen. Es täuscht eine
höhere Geschmacksqualität und Geschmacksintensität vor, qualitativ
schlechtere Lebensmittel werden künstlich aufgewertet. Dazu kann der
Glutamatgeschmack dazu führen, dass der natürliche Geschmack von
Lebensmitteln als fade empfunden wird. Es ist ein Mastmittel, das heißt,
die normale Appetitregulation des Sättigungszentrums im Gehirn wird
beeinflusst, und Menschen essen weiter, obwohl der Körper eigentlich
genug hat (das Beispiel Kartoffelchips kennt jeder). Glutamatzusätze sind
in Schweden wegen möglicher Nebenwirkungen verboten, und auch in
Deutschland in Babynahrung nicht erlaubt. Glutamat ist wahrscheinlich
auch für das so genannte Chinarestaurant-Syndrom verantwortlich, eine
Überempfindlichkeitsreaktion mit Kopfschmerz, Übelkeit und anderen
Symptomen. Langzeituntersuchungen der künstlichen Glutamatzusätze auf die
Gehirnwirkung gibt es nicht, diskutiert werden Auswirkungen auf das
hyperkinetische Syndrom und andere Hirnerkrankungen.
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Aktuell am 16. Februar 2005:
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Diät-Regeln zum Abnehmen: Diät
kommt von dem griechischen Wort ‑diaita
und bedeutete in der Antike ‑ Heilung der Lebensweise 1.
Abnehmen bedeutet, dass Sie den Umgang mit Essen neu lernen wollen. Sie
wollen für sich abnehmen, nicht für jemanden anderen. Es geht um Ihren
Körper und Ihre Gesundheit. Sie sind für sich selber verantwortlich. 2.
Qualität kommt vor Quantität. Wenn Sie wieder ein natürliches
Sättigungsgefühl erlernen wollen, müssen Sie merken, wann Sie satt sind.
Das gelingt besser mit hochwertigen, natürlichen, frischen, aromatischen
Lebensmitteln. Die Mengen zum Sättigen sind verschieden! 3. Sie dürfen
alles essen, aber die Menge macht es aus! Wichtig ist, Fette und Zucker
als unnötige Kalorien zu vermeiden, Zucker zusätzlich verhindert den
Abbau von Fett. Allgemein gilt: Saftschorle oder Tee statt Limo oder Bier
und Sauerrahm oder Milch statt Butter oder Sahne. 4. Sie nehmen sich
regelmäßig die Zeit zum Essen mit bewusstem Genuss, setzen sich dazu an
einen gedeckten Tisch und versuchen zu merken, wann Sie satt sind, ohne
weiterzuessen oder nachzuverlangen. Essen soll wieder Genuss sein und
kein Trostversuch aus Frust. 5. Sie achten darauf, jeden Tag mindestens
zwei Liter zu trinken, das regt den Stoffwechsel an und verringert Ihr
Hungergefühl. Am besten sind Wasser ( mit Zitronensaft ), Saftschorle und
Kräutertees ohne Zucker. 6. Fünf kleinere Mahlzeiten regelmäßig, mal ein
Apfel, mal ein Joghurt, sind besser als zwei große Mahlzeiten. Nach 20
Uhr versuchen Sie außer in Ausnahmen nichts mehr zu essen. Zweimal die
Woche essen Sie nach 16 Uhr nicht mehr, das erhöht Ihren Somatotropinspiegel in der Nacht und macht Sie fitter und ausgeglichener. 7. Sie tauschen drei
kalorienhaltige Lieblings-Lebensmittel gegen drei kalorienärmere neue
Lebensmittel aus, die Ihnen auch schmecken. z. B. Chips gegen Salzstangen
oder Reiswaffeln, Kuchen gegen Butterkekse, Butter gegen Quark als
Brotaufstrich. Finden Sie doch selber gute Beispiele dazu! 8. Sie
versuchen jeden Tag Ihre fünf Obst- oder Gemüseportionen zu essen.
Ersatzweise essen Sie etwas Trockenobst als Vitamin- und Mineralienbombe.
9. Sie versuchen, jeden Tag mindestens 30 Minuten Sport zu treiben, um Kondition
zu sammeln. Am besten ist Nordic Walking oder Joggen. Minimum ist fünf Mal die Woche
30 Minuten. 10. Die durchschnittliche Energiedichte ( Kalorienzahl ) pro
100g Nahrung sollte 125-160 kcal betragen. Nur 20 kcal pro Tag mehr
bedeuten für das ganze Jahr 7000 kcal oder 1kg Übergewicht mehr. Das sind
die kleinen Naschereien nebenbei.
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Aktuell am 18. August 2001:
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Arzneitelegramm 8/2001 Nach
Mitteilung der American Heart Association
verdichten sich die Hinweise, daß Hormoneinnahme
nach den Wechseljahren zu einem erhöhten Risiko schwerer Schlaganfälle
führen kann. Es gibt keine gesicherten Belege dafür, daß
Hormoneinnahme nach den Wechseljahren vor Schlaganfall schützt.
Arzneitelegramm 8/2001
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Aktuell am 18. August 2001:
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BLUTDRUCKMESSEN: Nach einer
Stellungnahme des " Arzneitelegramms " 8/01 ist von Blutdruckmeßgeräten am Handgelenk abzuraten. Die oszillometrische Meßmethode funktioniert am Handgelenk
durch die Altersbedingte Gefäßversteifung nur eingeschränkt. Bei Herzrythmusstörungen dürfen diese Geräte
grundsätzlich nicht verwendet werden ( auch nicht automatische
Oberarmgeräte mit oszillometrischer Messung )
Arzneitelegramm 8/2001
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Aktuell am 18. August 2001:
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Arzneitelegramm 8/2001 Todesfälle
nach Impfungen gegen Gelbfieber lassen dringend anraten, bei den
Einreisebestimmungen die genaue regionale Verbreitung des Gelbfiebers im
Reiseziel zu berücksichtigen. Arzneitelegramm 8/2001
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Aktuell am 18. August 2001:
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Arneitelegramm 8/2001 Bestätigung: Pillen der dritten Generation erhöhen das Risiko
tiefer Venenthrombosen, besonders bei Frauen, die erstmals Kontrazeptiva einnehmen. Pillen der 3. Generation
enthalten Desogestrel oder Gestoden.
Arzneitelegramm 8/2001
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Aktuell am 18. August 2001:
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Otitis Media Nach heutiger Ansicht
ist die Behandlung einer akuten Otitis media mit Ohrentropfen ein Kunstfehler.
Einmal sind die Tropfen im Mittelohr unwirksam, zum anderen besteht eine
Kontaminationsgefahr mit Keimen aus dem aeußeren
Gehörgang bei Trommelfellperforation. Arzneitelegramm 8/2001
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Aktuell am 18. August 2001:
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AKTUELL VOR OPERATIONEN:
Anästhesisten aus Chicago empfehlen vor Operationen auch bestimmte Phytotherapeutika abzusetzen. Dies betrifft zum
Beispiel: Baldrian ( verstärkter Effekt von Anästhetika ) Echinacea ( Allergische Reaktionen ) Ephedra ( Bluthochdruck, Tachycardie,
Arrhythmie ) Ginkgo biloba ( erhöhtes
Blutungsrisiko ) Ginseng (Hypoglykämie,
erhöhtes Blutungsrisiko ) Johanniskraut ( Viele Interaktionen,
Wirkungsverminderung ) Kava- Kava ( Verstärkter Effekt von Anästhetika ) Knoblauch
( erhöhtes Blutungsrisiko ) Arzneitelegramm 8/2001
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Aktuell am 18. März 2001:
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RÜCKENSCHMERZEN Nach neuen
Untersuchungen verschwinden akute Beschwerden in 90% der Fälle Innerhalb
weniger Wochen von allein - unabhängig davon wie und von wem sie
behandelt wurden, sagt Richard Deyo von der
Universität Seattle. Nur bei 8-10% der Patienten haben die Beschwerden
ernste Ursachen. „Bettruhe und Schonung sind unwirksam und können sogar
schädlich sein“ erklärte Maurits van Tulder, Epidemiologe an der Uni Amsterdam. Am
Wichtigsten wäre es, körperlich aktiv zu bleiben oder zu werden, sowie
die Linderung des Leids mit bestimmten Schmerzmitteln. Nur wenn die
Rückenschmerzen länger als drei Monate anhalten, ist eine Kombination von
Arzneimitteln,Physiotherapie,
Rückenschule und psychologischer Unterstützung sinnvoll. Psychosoziale
Faktoren sind bei akuten Beschwerden mindestens so wichtig wie
degenerative Prozesse. Wer mit seiner Arbeit nicht zufrieden ist,
geringes Gesundheitsbewußtsein hat, wer
depressiv ist, gestreßt oder ängstlich, ist
häufiger von chronisch werdenden Beschwerden betroffen. Dieses
„bio-psycho-soziale Modell des Rückenschmerzes wird kaum berücksichtigt,
da die heutige „Drei-Minuten-Medizin“ dafür die Zeit nicht findet. Kann
der Patient sein Leiden durch Aufklärung verstehen, und ist er sich über
die Bedeutung von Bewegung und Eigenverantwortlichkeit im Klaren, so geht
es Ihm auch besser. (SZ vom 20.2.01. S.V2/14 Barbara Ritzert)
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Aktuell am 16. März 2001:
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Illusion oder die Realität im Lebensmittelmarkt!
Wissen wir noch, was wir essen? Wenn wir uns bewußt
machen, daß die Jahresproduktion an Vanille
ca.100 Tonnen beträgt, künstliches Vanillin aber ca.12000 Tonnen jährlich
hergestellt werden, oder daß die Welternte an
Erdbeeren nur ca. 5% des USA Bedarfs decken kann, kommen einem schon
Zweifel. N. Fischer, Dragoco Entwicklungschef,
bringt den Zustand auf einen Nenner: „ Hedonismus in jeder Form, alle
konsumieren und alle verdrängen. Alle verdrängen total. “ Der Verbraucher
hat keine Chance, er bekommt, in der Regel, auf der Verpackung nur zwei
Worte zu lesen: mit Aromen. Der Gesetzgeber will nicht den mündigen
Verbraucher, er ist der Freund der Industrie. Er erlaubt von natürlichen
Aromen zu sprechen, wenn der z.B. Erdbeergeschmack aus Pilzkulturen oder
Bakterien gewonnen wird. Ob dieses System nicht irgendwann auf uns
zurückfällt, wie jetzt die Massentierhaltung? Der Lebensmittelchemiker
Udo Pollmer meint: Der Körper weiß, wenn er
eine Speise riecht, und seine Sinne gereizt werden, was auf Ihn zukommt.
Er beseitigt Überschüsse an Enzymen, verschrottet sie, schüttet neue aus,
plant und steuert in unvorstellbarer Komplexität. Und dann ist in der
Speise nicht enthalten, was der Körper erwartet. Was er gerochen hat. Es
ist fake food. Der
Duft barg nicht die Wahrheit, war im Grunde eine Lüge. Das muß der moderne Mensch lernen, dass er seiner Nase,
seinem Gaumen nicht mehr trauen darf. Der Mensch ist flexibel, er stellt
sich auf die veränderten Bedingungen ein. Der Mensch verlangt irgendwann
nicht mehr nach dem Original, sondern nach dem billigen Ersatz. Kinder
kann man noch einfacher daran gewöhnen, Futterprägung nennt das der
Fachmann, sie kennen bald nicht mehr den Naturgeschmack, sondern wollen
nur noch den, weil auf wenige Komponenten reduziert, intensiveren
Kunstgeschmack. Die Industrie erzieht sich ihre Kunden. Oder ist
Manipulation der härtere Ausdruck. „ Denn wir wissen nicht, was wir tun
“. Wir leben im lebendigen Experiment und werden erst in der Zukunft
erfahren, wie die Auswirkungen für den Menschen sind. ( SZ vom 9.3.01.
S.3 Birk Meinhardt ) Es geht auch anders: Im Naturkostbereich müssen die
Hersteller auf diese Art von „natürlichen“ Aromen in drei Jahren
verzichten.
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Aktuell am 07. Februar 2001:
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Neuigkeiten zur Umwelt: Seit
Anfang des Jahres wird in Deutschland flächendeckend die Belastung der
Luft durch Feinstaub gemessen,um
eine EU Vorschrift umzusetzen. In den USA gibt es dazu seit 20 Jahren
Regelungen. In der EU sind Grenzwerte erst in 5 Jahren vorgesehen. Die
amerikanische Umweltbehörde meint, dass Feinstaub in Bezug auf die
Gesundheit zu den "wichtigsten Umweltfragen der Industrieländer
gehört". Quelle des Feinstaubs ist vor allem der Verkehr, besonders
die Dieselmotoren. Erhöhte Konzentrationen an Feinpartikeln haben Einfluß auf die Sterblichkeit von Schwerkranken,
besonders Asthmatikern, Herzkreislaufkranken und wahrscheinlich
Allergikern. Definiert werden die Teilchen nach drei Größenklassen. PM10
Teilchen haben einen Durchmesser von weniger als 10 Millionstel Meter.
Diese werden jetzt neu überprüft. Partikelfilter für die Motoren
produzieren nur ausländische Hersteller. (SZ 6.2.2001 S.V2/14 M.Ullmann Interview mit Prof.Dr.Dr.Wichmann)
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Aktuell am 06. Februar 2001:
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Neues zur Gesundheit: Um
Infektionen mit Legionellen Bakterien zu
vermeiden, sollten Sie unbedingt die Temperatur des Warmwassers in
Leitungen nicht unter 55°Celsius sinken lassen. Darunter können sich
diese Bakterien in Warmwassersystemen und Klimaanlagen gut vermehren.
Einatmen von infizierten Wassertröpfchen kann dann zur Erkrankung führen.
(SZ 6.02.2001 S.V2/14 M.Lindner) 6.02.2001ws
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Aktuell am 06. Februar 2001:
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Neues zur Gesundheit: Um
Infektionen mit Legionellen Bakterien zu vermeiden,
sollten Sie unbedingt die Temperatur des Warmwassers in Leitungen nicht
unter 55°Celsius sinken lassen. Darunter können sich diese Bakterien in
Warmwassersystemen und Klimaanlagen gut vermehren. Einatmen von
infizierten Wassertröpfchen kann dann zur Erkrankung führen. (SZ
6.02.2001 S.V2/14 M.Lindner) 6.02.2001ws
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Aktuell am 06. Februar 2001:
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Neuigkeiten zu Krebs: Es wird ein
bisher unbekannter Mechanismus zur Theorie der Metastasierung
von Brustkrebs vermutet. (Nature Medicine, Bd.7,
S.192, 2001) Genmanipulierte Tumorzellen von Labormäusen sind in der
Lage, die Bildung von neuen Lymphbahnen anzuregen, in denen darauf
Krebszellen zu finden waren. Bisher war lediglich bekannt, daß Tumorzellen in der Lage sind, Blutgefäße, die
ihre Versorgung gewährleisten, zum Wachstum anzuregen. (SZ 06.02.01
S.V2/15 hiz) ws
06.02.01
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Aktuell am 22. Januar 2001:
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Internet Auftritt der
Enzian-Apotheke runderneuert
Wie Sie schon bemerkt haben, haben unsere Internetseiten ein neues Gesicht
bekommen. Hoffentlich gefällt Ihnen unser neuer Auftritt! Doch das ist
nicht alles! Unser neues Diskussionsforum
läßt Sie jetzt aktiv mitmachen. Es soll eine
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