Aktuelles

 

Hier schreibt Ihnen Ihr Apotheker Walter Schmitt die aktuellen Neuigkeiten rund um die Enzian-Apotheke, zu Themen wie Arzneimittel, Homöopathie, Gesundheit, usw... prüfen Sie diese Seite also öfter.
Wenn Sie sich ausführlicher über ein Thema unterhalten wollen, schauen Sie sich doch in unserem Diskussionsforum um!

 

 

 

Aktuell am 27. Februar 2008:

 

Eine Information Ihrer ENZIAN-Apotheke

Ihr Fahrplan zum Wunschgewicht mit unserer Apotheke

Sie sind fest entschlossen, die unschönen Fettpolster erfolgreich anzugehen? Sie wollen Ihr Körpergewicht endlich deutlich reduzieren, ohne Hunger und ohne Frust? Sie wollen mehr für Ihre eigene Gesundheit tun? Dann sind Sie beim Programm von "Leichter leben in Deutschland" und in unserer Apotheke genau richtig und herzlich willkommen.

Zunächst sollten Sie sich bei uns in der ENZIAN-Apotheke anmelden. Für nur 40.-- € erhalten Sie Ihr persönliches Wertscheckheft mit vielen Gutscheinen und weiteren Vorteilen rund um Ihre Gesundheit.

Bei der Anmeldung bestimmten wir neben ihrer Körpergröße, dem Gewicht, den Bauchumfang auch den sog. Body-Mass-Index. Eine umfassende Körperfettanalyse schließt sich an. Zusammen mit Ihnen legen wir dann gemeinsam das Abnehmziel bis zum Sommer fest.

Jetzt brauchen wir noch einen Abend, an dem Sie am Basis-Seminar teilnehmen. In diesem Seminar werden wir Sie anhand zahlreicher Beispiele in der Theorie und Praxis fit machen fürs gesunde Abnehmen. Sie lernen viel über Fettgehalte in der Nahrung, wir sprechen über die Hungeranfälle ausgelöst durch einige Zucker, wir lernen, wie das Abnehmen erfolgreich gestartet wird und erarbeiten gemeinsam die ersten Wochen Ihres Weges zum Wunschgewicht.

Dann sollten Sie sich zum Walken oder einer anderen passenden Bewegungsart anmelden. Auch dazu finden Sie einen Gutschein im Wertscheckheft. Über die Möglichkeiten hier am Ort informieren wir Sie ausführlich.  

Unsere Apotheke bietet ferner regelmäßige Treffen und Fragestunden an. Gemeinsam mit Ihnen erörtern und lösen wir hier alle auftretenden Probleme. Natürlich sind wir als Apotheke vor Ort jederzeit für Sie ansprechbar. Einmal pro Monat erwarten wir Sie zur Nachmessung Ihres Körperfettes. Dabei können wir Ihre individuellen Fragen klären und eventuelle Fehler in Ihrem Programm erkennen und verbessern.

Weitere informative Seminare schließen sich an. Wir sprechen über verschiedene Lebensmittel und bewerten die Eignung fürs gesunde Abnehmen und Gewichthalten.

Kommen wie zur Anmeldung, diese ist jederzeit während unserer normalen Geschäftszeiten möglich.  

Die Vorteile für Sie mit unserem Programm:

  • Sie verbessern Ihre Gesundheit
  • Sie reduzieren Ihr Gewicht
  • Sie fühlen sich deutlich wohler
  • Sie werden aktiver und leistungsfähiger

Und alles ohne Hunger und Frust. Über 400.000 Teilnehmer seit 2003 haben das eindrucksvoll bewiesen. Unser optimiertes Programm in 2008 ist noch effektiver, noch umfassender und Sie werden noch erfolgreicher Körperfett reduzieren.

Hier unsere nächsten Seminartermine:

06.03.2008 Donnerstag 19.00UHR

13.03.2008 Donnerstag 19.00 UHR

Im ASZ Packenreiterstr. 48

Sie haben noch Fragen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 089-8112675.

Wir freuen uns auf Sie, herzlichst Ihre ENZIAN-APOTHEKE

 

 

Enzian Apotheke München
Walter Schmitt, e.Kfm.,
Apotheker für Allgemeinpharmazie,
Ernährungsberatung,
Homöopathie und Naturheilverfahren

 

Verdistr.54
81247 München
Tel. 089/8112675
Fax.089/8116859
www.enzian-apotheke.de

 

Unsere Öffnungszeiten:
Wir haben durchgehend geöffnet
Mo.-Fr. 8.30Uhr-18.30Uhr
Sa.       8.30Uhr-13.00Uhr
Handelregister Amtsgericht München HRA 75065

 

 

Aktuell am 24. September 2006:

 

Das moderne Ernährungswissen geht weiter und findet neue Probleme, zum Teil auch vom Menschen selber verursacht. Mehrere Krankheitsbilder, wie Allergien, Migräne, Neurodermitis und Magen- Darmkrankheiten, um nur einige zu nennen, können mit der Ernährung in direktem Zusammenhang stehen. Die Ernährung ist dabei ein Teil eines multifaktoriellen Geschehens. Nehmen wir als Beispiele die Histamin- und die Glutamatunverträglichkeit. Interessanterweise sind beide Stoffe Neurotransmitter, damit auch sehr komplex im Körpergeschehen eingebunden. Die moderne Nahrungsmittelindustrie berücksichtigt bisher diese Krankheiten in keiner Weise, selbst wenn nur ein kleinerer Prozentsatz der Bevölkerung an Problemen leidet. Die Glutamatproduktion steigt in rasendem Tempo. Ebenso werden immer mehr Lebensmittel und Zusatzstoffe mit biotechnologischen Methoden erzeugt, bei denen Bakterien und Schimmelpilze benötigt werden, die den Histamingehalt in der Nahrung erhöhen können, man denke nur an die Aromenerzeugung. Histamin ist ein biogenes Amin und steht als Neurotransmitter mit der allgemeinen allergischen Reaktion in direktem Zusammenhang. Eine Histaminunverträglichkeit oder Histaminose kann durch vermehrte Zufuhr von Histamin oder einem Mangel am histaminabbauenden Enzym Diaminooxidase (DAO) verursacht sein. DAO wird hauptsächlich in der Dünndarmschleimhaut gefunden, so dass auch ein Magen-Darminfekt die Histaminose verschlechtern kann. Histaminreiche Lebensmittel sind allgemein durch Bakterien oder Pilze vergorene und gereifte Lebensmittel. Dazu gehören Fischkonserven, gereifte Käsesorten, geräucherte Wurstwaren, Bohnen und Hülsenfrüchte( wie Soja und Erdnüsse), Sauerkraut, Rotwein, Hefe und Würzextrakte wie Maggi. Scharfe Gewürze begünstigen die Histaminaufnahme im Magen- Darmsystem. Alkohol hemmt die DAO, ebenso Kakao, schwarzer und grüner Tee, Matetee und Energy-Drinks mit Theobromin. Histaminliberatoren, Nahrungsmittel, die Histamin freisetzen, sind z.B. Zitrusfrüchte, enzymhaltige Früchte wie Ananas und Papaya, Bananen, Birnen, Nüsse und eventuell auch Zusatzstoffe wie Glutamat, Benzoate, Farbstoffe, Sulfite und Nitrite. Auch Schimmeltoxine (Aflatoxine) können Histamin freisetzen, sie sind in vielen Lebensmitteln enthalten, z.B. Getreide, Käse, Nüsse, Mais, Soja. Durch diese Lebensmittel können sich allergische Reaktionen verschlimmern. Bei körperlicher Anstrengung und seelischer Erregung (Prüfungsnervosität) schüttet der Körper vermehrt Histamin aus. In der Zeit von Infektionskrankheiten und geschwächtem Immunsystem ist der Körper empfindlicher auf histaminreiche Ernährung. Es gibt Medikamente, die das Enzym DAO blockieren, z.B. Acetylcystein, Ambroxol, Metamizol, Metoclopramid und andere. Die Glutamatproduktion ist seit den 70er Jahren geschätzt um das Fünffache auf circa1,5 Millionen Tonnen im Jahr gestiegen. Die Glutaminsäure spielt im Zellstoffwechsel eine wesentliche Rolle, da sie über den Citratzyclus in Verbindung zum Kohlenhydratstoffwechsel steht. Sie ist an der Bildung von Aminosäuren beteiligt und bindet das beim Proteinabbau freiwerdende Ammoniak unter der Bildung von Glutamin, dies ist eine wichtige Entgiftungsreaktion im Körper. Glutamat ist der wichtigste erregende Neurotransmitter im zentralen Nervensystem. Es kommt nur im Gehirn vor. Glutamat ist für die fünfte Geschmacksrichtung Umami (wohlschmeckend) verantwortlich. Erst durch Nukleotide (GMP, IMP), die aus zerfallenden Zellkernen stammen, wird der Geschmack Umami verstärkt. Es kommt in vielen Lebensmitteln vor, wie reifen Tomaten, reifem Käse, Hefe, Stärke, Soja, in Asien in Fischsaucen und Algenextrakten, die alle natürliche Geschmacksverstärker sind. Die künstlich zugesetzten Glutamatmengen sind in der Regel sehr viel höher, als die natürlichen Vorkommen. So ist in einer normalen Mahlzeit mit Glutamatzusatz die circa 400-fache Menge des Glutamatgehalts eines Hühnereis enthalten. Glutamat soll Aromaverluste, die auf Grund der Verarbeitung auftreten, ausgleichen. Es täuscht eine höhere Geschmacksqualität und Geschmacksintensität vor, qualitativ schlechtere Lebensmittel werden künstlich aufgewertet. Dazu kann der Glutamatgeschmack dazu führen, dass der natürliche Geschmack von Lebensmitteln als fade empfunden wird. Es ist ein Mastmittel, das heißt, die normale Appetitregulation des Sättigungszentrums im Gehirn wird beeinflusst, und Menschen essen weiter, obwohl der Körper eigentlich genug hat (das Beispiel Kartoffelchips kennt jeder). Glutamatzusätze sind in Schweden wegen möglicher Nebenwirkungen verboten, und auch in Deutschland in Babynahrung nicht erlaubt. Glutamat ist wahrscheinlich auch für das so genannte Chinarestaurant-Syndrom verantwortlich, eine Überempfindlichkeitsreaktion mit Kopfschmerz, Übelkeit und anderen Symptomen. Langzeituntersuchungen der künstlichen Glutamatzusätze auf die Gehirnwirkung gibt es nicht, diskutiert werden Auswirkungen auf das hyperkinetische Syndrom und andere Hirnerkrankungen.

 

Aktuell am 16. Februar 2005:

 

Diät-Regeln zum Abnehmen: Diät kommt von dem griechischen Wort ‑diaita und bedeutete in der Antike ‑ Heilung der Lebensweise 1. Abnehmen bedeutet, dass Sie den Umgang mit Essen neu lernen wollen. Sie wollen für sich abnehmen, nicht für jemanden anderen. Es geht um Ihren Körper und Ihre Gesundheit. Sie sind für sich selber verantwortlich. 2. Qualität kommt vor Quantität. Wenn Sie wieder ein natürliches Sättigungsgefühl erlernen wollen, müssen Sie merken, wann Sie satt sind. Das gelingt besser mit hochwertigen, natürlichen, frischen, aromatischen Lebensmitteln. Die Mengen zum Sättigen sind verschieden! 3. Sie dürfen alles essen, aber die Menge macht es aus! Wichtig ist, Fette und Zucker als unnötige Kalorien zu vermeiden, Zucker zusätzlich verhindert den Abbau von Fett. Allgemein gilt: Saftschorle oder Tee statt Limo oder Bier und Sauerrahm oder Milch statt Butter oder Sahne. 4. Sie nehmen sich regelmäßig die Zeit zum Essen mit bewusstem Genuss, setzen sich dazu an einen gedeckten Tisch und versuchen zu merken, wann Sie satt sind, ohne weiterzuessen oder nachzuverlangen. Essen soll wieder Genuss sein und kein Trostversuch aus Frust. 5. Sie achten darauf, jeden Tag mindestens zwei Liter zu trinken, das regt den Stoffwechsel an und verringert Ihr Hungergefühl. Am besten sind Wasser ( mit Zitronensaft ), Saftschorle und Kräutertees ohne Zucker. 6. Fünf kleinere Mahlzeiten regelmäßig, mal ein Apfel, mal ein Joghurt, sind besser als zwei große Mahlzeiten. Nach 20 Uhr versuchen Sie außer in Ausnahmen nichts mehr zu essen. Zweimal die Woche essen Sie nach 16 Uhr nicht mehr, das erhöht Ihren Somatotropinspiegel in der Nacht und macht Sie fitter und ausgeglichener. 7. Sie tauschen drei kalorienhaltige Lieblings-Lebensmittel gegen drei kalorienärmere neue Lebensmittel aus, die Ihnen auch schmecken. z. B. Chips gegen Salzstangen oder Reiswaffeln, Kuchen gegen Butterkekse, Butter gegen Quark als Brotaufstrich. Finden Sie doch selber gute Beispiele dazu! 8. Sie versuchen jeden Tag Ihre fünf Obst- oder Gemüseportionen zu essen. Ersatzweise essen Sie etwas Trockenobst als Vitamin- und Mineralienbombe. 9. Sie versuchen, jeden Tag mindestens 30 Minuten Sport zu treiben, um Kondition zu sammeln. Am besten ist Nordic Walking oder Joggen. Minimum ist fünf Mal die Woche 30 Minuten. 10. Die durchschnittliche Energiedichte ( Kalorienzahl ) pro 100g Nahrung sollte 125-160 kcal betragen. Nur 20 kcal pro Tag mehr bedeuten für das ganze Jahr 7000 kcal oder 1kg Übergewicht mehr. Das sind die kleinen Naschereien nebenbei.

 

Aktuell am 18. August 2001:

 

Arzneitelegramm 8/2001 Nach Mitteilung der American Heart Association verdichten sich die Hinweise, daß Hormoneinnahme nach den Wechseljahren zu einem erhöhten Risiko schwerer Schlaganfälle führen kann. Es gibt keine gesicherten Belege dafür, daß Hormoneinnahme nach den Wechseljahren vor Schlaganfall schützt. Arzneitelegramm 8/2001

 

Aktuell am 18. August 2001:

 

BLUTDRUCKMESSEN: Nach einer Stellungnahme des " Arzneitelegramms " 8/01 ist von Blutdruckmeßgeräten am Handgelenk abzuraten. Die oszillometrische Meßmethode funktioniert am Handgelenk durch die Altersbedingte Gefäßversteifung nur eingeschränkt. Bei Herzrythmusstörungen dürfen diese Geräte grundsätzlich nicht verwendet werden ( auch nicht automatische Oberarmgeräte mit oszillometrischer Messung ) Arzneitelegramm 8/2001

 

Aktuell am 18. August 2001:

 

Arzneitelegramm 8/2001 Todesfälle nach Impfungen gegen Gelbfieber lassen dringend anraten, bei den Einreisebestimmungen die genaue regionale Verbreitung des Gelbfiebers im Reiseziel zu berücksichtigen. Arzneitelegramm 8/2001

 

Aktuell am 18. August 2001:

 

Arneitelegramm 8/2001 Bestätigung: Pillen der dritten Generation erhöhen das Risiko tiefer Venenthrombosen, besonders bei Frauen, die erstmals Kontrazeptiva einnehmen. Pillen der 3. Generation enthalten Desogestrel oder Gestoden. Arzneitelegramm 8/2001

 

Aktuell am 18. August 2001:

 

Otitis Media Nach heutiger Ansicht ist die Behandlung einer akuten Otitis media mit Ohrentropfen ein Kunstfehler. Einmal sind die Tropfen im Mittelohr unwirksam, zum anderen besteht eine Kontaminationsgefahr mit Keimen aus dem aeußeren Gehörgang bei Trommelfellperforation. Arzneitelegramm 8/2001

 

Aktuell am 18. August 2001:

 

AKTUELL VOR OPERATIONEN: Anästhesisten aus Chicago empfehlen vor Operationen auch bestimmte Phytotherapeutika abzusetzen. Dies betrifft zum Beispiel: Baldrian ( verstärkter Effekt von Anästhetika ) Echinacea ( Allergische Reaktionen ) Ephedra ( Bluthochdruck, Tachycardie, Arrhythmie ) Ginkgo biloba ( erhöhtes Blutungsrisiko ) Ginseng (Hypoglykämie, erhöhtes Blutungsrisiko ) Johanniskraut ( Viele Interaktionen, Wirkungsverminderung ) Kava- Kava ( Verstärkter Effekt von Anästhetika ) Knoblauch ( erhöhtes Blutungsrisiko ) Arzneitelegramm 8/2001

 

Aktuell am 18. März 2001:

 

RÜCKENSCHMERZEN Nach neuen Untersuchungen verschwinden akute Beschwerden in 90% der Fälle Innerhalb weniger Wochen von allein - unabhängig davon wie und von wem sie behandelt wurden, sagt Richard Deyo von der Universität Seattle. Nur bei 8-10% der Patienten haben die Beschwerden ernste Ursachen. „Bettruhe und Schonung sind unwirksam und können sogar schädlich sein“ erklärte Maurits van Tulder, Epidemiologe an der Uni Amsterdam. Am Wichtigsten wäre es, körperlich aktiv zu bleiben oder zu werden, sowie die Linderung des Leids mit bestimmten Schmerzmitteln. Nur wenn die Rückenschmerzen länger als drei Monate anhalten, ist eine Kombination von Arzneimitteln,Physiotherapie, Rückenschule und psychologischer Unterstützung sinnvoll. Psychosoziale Faktoren sind bei akuten Beschwerden mindestens so wichtig wie degenerative Prozesse. Wer mit seiner Arbeit nicht zufrieden ist, geringes Gesundheitsbewußtsein hat, wer depressiv ist, gestreßt oder ängstlich, ist häufiger von chronisch werdenden Beschwerden betroffen. Dieses „bio-psycho-soziale Modell des Rückenschmerzes wird kaum berücksichtigt, da die heutige „Drei-Minuten-Medizin“ dafür die Zeit nicht findet. Kann der Patient sein Leiden durch Aufklärung verstehen, und ist er sich über die Bedeutung von Bewegung und Eigenverantwortlichkeit im Klaren, so geht es Ihm auch besser. (SZ vom 20.2.01. S.V2/14 Barbara Ritzert)

 

Aktuell am 16. März 2001:

 

Illusion oder die Realität im Lebensmittelmarkt! Wissen wir noch, was wir essen? Wenn wir uns bewußt machen, daß die Jahresproduktion an Vanille ca.100 Tonnen beträgt, künstliches Vanillin aber ca.12000 Tonnen jährlich hergestellt werden, oder daß die Welternte an Erdbeeren nur ca. 5% des USA Bedarfs decken kann, kommen einem schon Zweifel. N. Fischer, Dragoco Entwicklungschef, bringt den Zustand auf einen Nenner: „ Hedonismus in jeder Form, alle konsumieren und alle verdrängen. Alle verdrängen total. “ Der Verbraucher hat keine Chance, er bekommt, in der Regel, auf der Verpackung nur zwei Worte zu lesen: mit Aromen. Der Gesetzgeber will nicht den mündigen Verbraucher, er ist der Freund der Industrie. Er erlaubt von natürlichen Aromen zu sprechen, wenn der z.B. Erdbeergeschmack aus Pilzkulturen oder Bakterien gewonnen wird. Ob dieses System nicht irgendwann auf uns zurückfällt, wie jetzt die Massentierhaltung? Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer meint: Der Körper weiß, wenn er eine Speise riecht, und seine Sinne gereizt werden, was auf Ihn zukommt. Er beseitigt Überschüsse an Enzymen, verschrottet sie, schüttet neue aus, plant und steuert in unvorstellbarer Komplexität. Und dann ist in der Speise nicht enthalten, was der Körper erwartet. Was er gerochen hat. Es ist fake food. Der Duft barg nicht die Wahrheit, war im Grunde eine Lüge. Das muß der moderne Mensch lernen, dass er seiner Nase, seinem Gaumen nicht mehr trauen darf. Der Mensch ist flexibel, er stellt sich auf die veränderten Bedingungen ein. Der Mensch verlangt irgendwann nicht mehr nach dem Original, sondern nach dem billigen Ersatz. Kinder kann man noch einfacher daran gewöhnen, Futterprägung nennt das der Fachmann, sie kennen bald nicht mehr den Naturgeschmack, sondern wollen nur noch den, weil auf wenige Komponenten reduziert, intensiveren Kunstgeschmack. Die Industrie erzieht sich ihre Kunden. Oder ist Manipulation der härtere Ausdruck. „ Denn wir wissen nicht, was wir tun “. Wir leben im lebendigen Experiment und werden erst in der Zukunft erfahren, wie die Auswirkungen für den Menschen sind. ( SZ vom 9.3.01. S.3 Birk Meinhardt ) Es geht auch anders: Im Naturkostbereich müssen die Hersteller auf diese Art von „natürlichen“ Aromen in drei Jahren verzichten.

 

Aktuell am 07. Februar 2001:

 

Neuigkeiten zur Umwelt: Seit Anfang des Jahres wird in Deutschland flächendeckend die Belastung der Luft durch Feinstaub gemessen,um eine EU Vorschrift umzusetzen. In den USA gibt es dazu seit 20 Jahren Regelungen. In der EU sind Grenzwerte erst in 5 Jahren vorgesehen. Die amerikanische Umweltbehörde meint, dass Feinstaub in Bezug auf die Gesundheit zu den "wichtigsten Umweltfragen der Industrieländer gehört". Quelle des Feinstaubs ist vor allem der Verkehr, besonders die Dieselmotoren. Erhöhte Konzentrationen an Feinpartikeln haben Einfluß auf die Sterblichkeit von Schwerkranken, besonders Asthmatikern, Herzkreislaufkranken und wahrscheinlich Allergikern. Definiert werden die Teilchen nach drei Größenklassen. PM10 Teilchen haben einen Durchmesser von weniger als 10 Millionstel Meter. Diese werden jetzt neu überprüft. Partikelfilter für die Motoren produzieren nur ausländische Hersteller. (SZ 6.2.2001 S.V2/14 M.Ullmann Interview mit Prof.Dr.Dr.Wichmann)

 

Aktuell am 06. Februar 2001:

 

Neues zur Gesundheit: Um Infektionen mit Legionellen Bakterien zu vermeiden, sollten Sie unbedingt die Temperatur des Warmwassers in Leitungen nicht unter 55°Celsius sinken lassen. Darunter können sich diese Bakterien in Warmwassersystemen und Klimaanlagen gut vermehren. Einatmen von infizierten Wassertröpfchen kann dann zur Erkrankung führen. (SZ 6.02.2001 S.V2/14 M.Lindner) 6.02.2001ws

 

Aktuell am 06. Februar 2001:

 

Neues zur Gesundheit: Um Infektionen mit Legionellen Bakterien zu vermeiden, sollten Sie unbedingt die Temperatur des Warmwassers in Leitungen nicht unter 55°Celsius sinken lassen. Darunter können sich diese Bakterien in Warmwassersystemen und Klimaanlagen gut vermehren. Einatmen von infizierten Wassertröpfchen kann dann zur Erkrankung führen. (SZ 6.02.2001 S.V2/14 M.Lindner) 6.02.2001ws

 

Aktuell am 06. Februar 2001:

 

Neuigkeiten zu Krebs: Es wird ein bisher unbekannter Mechanismus zur Theorie der Metastasierung von Brustkrebs vermutet. (Nature Medicine, Bd.7, S.192, 2001) Genmanipulierte Tumorzellen von Labormäusen sind in der Lage, die Bildung von neuen Lymphbahnen anzuregen, in denen darauf Krebszellen zu finden waren. Bisher war lediglich bekannt, daß Tumorzellen in der Lage sind, Blutgefäße, die ihre Versorgung gewährleisten, zum Wachstum anzuregen. (SZ 06.02.01 S.V2/15 hiz) ws 06.02.01

 

Aktuell am 22. Januar 2001:

 

Internet Auftritt der Enzian-Apotheke runderneuert
Wie Sie schon bemerkt haben, haben unsere Internetseiten ein neues Gesicht bekommen. Hoffentlich gefällt Ihnen unser neuer Auftritt! Doch das ist nicht alles! Unser neues Diskussionsforum läßt Sie jetzt aktiv mitmachen. Es soll eine Plattform sein, in der sich Profis sowie Laien Ideen teilen un Erfahrungen austauschen. Schauen Sie doch einfach mal rein! Klicken Sie auf "Forum" im linken Menü!

 

 

 

 



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