| Ich habe nach verschiedenen anderen Mitteln - jeweils LM Potenz - von meinem Homöopathen Mercurius verordnet bekommen (per Bioresonanzmethode ausgetestet). Irgendwie kann ich mit der Mittelbeschreibung bzw. Typbeschreibung nicht viel anfangen. Ich bin überzeugt, dass Thuja mein Mittel ist, selbst die Nuancen der Beschreibung auf verschiedenen Ebenen - physisch, psychisch - treffen auf mich zu. Bei der Bioresonanzmethode kam jedoch keine Rückmeldung auf Thuja, oder kaum. Wie kann das sein? Ich bin mir sicher, dass Thuja das richtige Mittel ist, ich habe eine gute Intuition. Wie sicher ist die Bioresonanzmethode?Danke für Eure Hilfe. |
| Hallo Saskia Link,
wenn man in der homöopathischen Literatur blättert, wird man immer mal einige Arzneimittel finden, mit denen man sich mehr oder weniger gut identifizieren kann. Das liegt u. a. daran, daß gerade gut bekannte und geprüfte Arzneimittel in der Literatur mit einer Vielzahl an häufig vorkommenden Symptomen vertreten sind. Man sollte jedoch beachten, daß es sehr schwierig ist, sich selbst und die eigenen Beschwerden möglichst objektiv zu betrachten, und es daher nicht unproblematisch ist, sich selbst ein hom. Arzneimittel zu verordnen. Das sollte man möglichst einem Fachmann überlassen (auch die Homöopathen behandeln sich meist nicht selbst).
Zur Bioresonanzmethode kann ich nicht viel sagen, außer, daß dies nicht die Methode der klassischen Homöopathie ist. Das hom. Arzneimittel muß nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgesucht werden, also aufgrund der durch Anamnese und Untersuchung gewonnenen Informationen.
Sie haben nicht geschrieben, ob sie Mercurius eingenommen haben und falls ja, wie es gewirkt hat.
Alles Gute
Tom F. |