03.05.14
Wenn wir einmal gründlich darüber nachdenken,
werden wir feststellen,
dass wir von Anfang an über nichts verfügen,
woran wir festhalten müssen.
Doch wir tun unser ganzes Leben so,
als hätten wir etwas zu verlieren.
Diese Illusion bringt uns
aus dem inneren Gleichgewicht.
 
(Kodo Sawaki)
22.04.14
 
- Wie hält er es alleine in einem Raum aus?
- Was für ein Lachen gehört zu ihm,
  wie kann er lächeln?
- Wieviel echtes Mitgefühl im Unterschied
  zum Mitleid kann er geben?
- Wovon ist er abhängig? Kann er verzichten?
  Kann er loslassen?
- Was für eine Aufgabe und welchen Sinn
  hat er in seinem Leben gefunden?
- Wie kann er mit der permanenten Entwicklung
  der Veränderung des Lebens umgehen?
- Wie kann er mit dem Prozeß des Leidens
   im Leben umgehen? 
 
(Fragen aus der Homöopathie - Anamnese)
11.04.2014
Frauen leben ihre Emotionen.
Da ist immer ein Ja und ein Nein möglich.
Deshalb sind sie nie berechenbar,
genau wie das Leben.
Männer dagegen sind viel einfacher
und leichter vorhersehbar.
Sie sind in einem Ja oder Nein festgelegt.
Eine Frau lieben, ist, wie das Leben zu genießen,
mit allen Risiken, zu gewinnen oder zu scheitern.
Ist es nicht wunderbar, dass wir nie wissen,
was an der nächsten Weggabelung passieren wird?
(W. Tera)
04.04.2014
Der Mut,
im Versagen zu scheitern,
zeigt erst,
wie sehr du dem Leben vertraust,
deine Aufgabe zu finden.
Wage dich,
was kannst du verlieren,
du kannst nur am Leben gewinnen.
(N.N.)
24.03.2014
Der Arzt sollte von dem sprechen,
was nicht sichtbar ist.
Natürlich sollte er über alles Sichtbare
Bescheid wissen. Er sollte, wie jeder Laie
das kann, Krankheiten aus Symptomen
erkennen können. Doch das macht
einen Arzt nicht aus. Arzt wird er erst,
wenn er auch das erkennt, was unsichtbar,
namenlos und immateriell ist,
aber trotzdem Wirkung zeigt.
(Paracelsus)